Zayd ibn Amr ibn Nufayl
Hanif, der die Götzen zurückwies; eine „Ummah aus einem Mann“.
Hijri gest. ~BH 5 n. Chr. gest. ca. 605 n. Chr.
Ein Hanif der Quraysh, der den Götzendienst noch vor dem Islam zurückwies — der Prophet ﷺ nannte ihn eine Ummah für sich allein. Vetter Umar ibn al-Khattabs; Vater des Gefährten Sa’id ibn Zayd (aus dem Kreis der Zehn, denen das Paradies verheißen wurde).
Die Geschichte (EP 004)
- Er wies sowohl die Götzen als auch die Verfälschungen zurück, die er bei Juden und Christen fand, und sagte: „In dieser Stadt ist niemand außer mir auf der Religion Ibrahims geblieben!“
- Er rettete kleine Mädchen, die die Quraysh lebendig begraben wollten, und zog sie selbst auf.
- Er begegnete dem jungen Propheten ﷺ, der — da er nie einen Götzen angebetet hatte — in ihm einen Verwandten im Geiste fand. Er starb etwa fünf Jahre vor Beginn der Sendung.
Das Zeugnis des Propheten ﷺ
Nach seinem Schicksal befragt, sagte der Prophet ﷺ, er werde „als seine eigene Ummah auferweckt werden“, und berichtete nach al-Isra’ wal-Mi’raj, er habe ihn im Paradies mit zwei Gärten gesehen — was zeigt, dass Aufrichtigkeit auch ohne einen lebenden Propheten Rechtleitung findet.
Querverweise
Die Hunafa' · Jahiliyyah (das vorislamische Arabien) · Muhammad ﷺ · Waraqa ibn Nawfal
Quellen
- S003 — Yasir Qadhi Seerah EP 004.