Maria al-Qibtiyya (rha)

Maria die Koptin; das Geschenk des Muqawqis, die dem Propheten ﷺ seinen Sohn Ibrahim gebar.

Maria die Koptin — die ägyptische Christin, die dem Propheten ﷺ vom Muqawqis geschenkt wurde und ihm seinen Sohn Ibrahim gebar. Sie war eine Milk al-Yamin (Konkubine) und keine Ehefrau und zählt daher nicht zu den Müttern der Gläubigen.

In einem Satz: die Koptin, die dem Propheten ﷺ seinen Sohn Ibrahim gebar; eine Konkubine, die durch ihre Mutterschaft frei wurde.

Identität und Abstammung

Maria bint Sham’un, eine koptische Christin aus Ägypten, mit einer Schwester Sirin — Töchter, die, wie manche späteren Bücher sagen, von ihrem vornehmen Vater der Kirche geschenkt und vom Patriarchen an den Propheten ﷺ weitergegeben wurden.

Rolle in der Sīra

Charakter und Lehren

Ihre Geschichte ist der offene Musterfall dieses Bandes zur Ethik der Leibeigenschaft und zur Menschlichkeit des Hauses des Propheten ﷺ — Eifersucht, Liebe und Versöhnung unter gewöhnlichen Menschen, die Allah erhöhte.

Tod

Gestorben um 16 AH im Kalifat Umars (der ihr Totengebet verrichtete); bestattet in Baqi’ al-Gharqad — was ihren Islam bestätigt.

Querverweise

Ibrahim ibn Muhammad (ra) · Milk al-Yamin (Konkubinat) und die Ethik der Sklaverei · Hafsa bint Umar (rha) · Ali ibn Abi Talib (ra) · Hassan ibn Thabit (ra) · Baqi al-Gharqad (Jannat al-Baqi) · Muhammad ﷺ

Quellen